5. Oktober 2017

03/2017

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Neuer Keiler im Gehege am Kapellenberg / Wildpark-Retter starten Namenssuche für Damwild-Kalb

 

 

Der Hofheimer Wildpark hat einen neuen Keiler: Seit wenigen Tagen ist Wildschwein „Felix“ Mitglied der Rotte im Tiergehege am Kapellenberg. Dort ist er von den drei Bachen freundlich aufgenommen worden, wie Förster Karlheinz Kollmannsberger sagt. „Es ist total gut gelaufen, es gibt keinerlei Akzeptanzprobleme.“ Das anderthalb Jahre alte Tier soll nun für Nachwuchs sorgen. Frühestens im Frühjahr 2018 könnten dann Frischlinge die Besucher und Spaziergänger erfreuen. In den nächsten Monaten muss Felix allerdings noch an Gewicht zulegen. Nach Kollmannsbergers Worten wiegt der Keiler rund 80 Kilogramm, die Bachen hingegen bringen etwa 120 Kilo auf die Waage. „Man sieht aber schon, dass er mal groß und stark werden will.“

 

Der Keiler war von einer Privatperson aus der Region an den Wildpark abgegeben worden. Der Mann hatte das Tier nach einer Jagd als Frischling aus den Fängen eines Hundes gerettet. Als das Wildschwein immer größer wurde und regelmäßig den Garten umgrub, wollte sich der Halter von ihm trennen. Kollmannsberger berichtet: „Der Vorbesitzer hat sich sehr gefreut, dass Felix nun bei uns unterkommt. Und wir haben endlich einen neuen Keiler – eine Win-Win-Situation.“ Marc Djakeli, der 1. Vorsitzende des gut 50 Mitglieder zählenden Fördervereins der Wildpark-Retter, die zum Erhalt des Geheges seit Mitte 2015 rund 35.000 Euro gesammelt haben, sieht das genauso. Er findet: „Die Neuverpflichtung ist eine tolle Sache. Wir hoffen, dass sich Felix gut einlebt.“

 

Mittlerweile steht außerdem fest, welches Geschlecht das Anfang Juli ebenfalls im Wildpark zur Welt gekommene Damwild-Kalb hat. Es ist männlich, wie der Förster ermittelt hat. Es ist seit vielen Jahren der erste Nachwuchs im Damwildgehege.

 

Die Wildpark-Retter suchen deshalb jetzt nach einem Namen für das süße Tier. Wer einen Vorschlag machen möchte, kann ihn bis zum 31. Oktober per E-Mail an die Adresse info@wildparkretter.de schicken. Danach wird der geschäftsführende Vereinsvorstand zusammen mit Kollmannsberger die Vorschläge auswerten und entscheiden. Vielleicht ist eine Beteiligung an der Namenssuche auch ein guter Anlass, dem Förderverein wieder einmal eine kleine Spende zukommen zu lassen. Der 1. Vorsitzende Marc Djakeli sagt: „Wir freuen uns über jeden Betrag und brauchen das Geld, um unsere jährliche Zusage von bis zu 10.000 Euro zum Erhalt des Wildparks leisten zu können.“

  

 


 

                                                                                                                

 

30. Juli 2017

02/2017

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Nachwuchs im Wildpark: Damwild-Kalb geboren / Förderverein bestätigt Vorstand

 

Die Wildpark-Retter freuen sich über Nachwuchs. Anfang Juli ist in dem Hofheimer Tiergehege am Kapellenberg ein Damwild-Kalb geboren worden. Nachdem es in den ersten Wochen nur selten zu erspähen war, ist das bei der Geburt etwa 4,5 Kilogramm schwere Tier nun öfter zu sehen – stets in der Nähe seiner Mutter. Es ist der erste Nachwuchs seit vielen Jahren im Damwildgehege. Nebenan bei den Wildschweinen hingegen gibt es öfter Jungtiere. „Wir gehen natürlich davon aus, dass die Geburt mit unserer Arbeit für den Wildpark zusammenhängt“, sagte Marc Djakeli, der 1. Vorsitzende des Fördervereins, mit einem Augenzwinkern.

 

Welches Geschlecht das Kalb hat, ist noch nicht bekannt. Der Förster wird es nach eigenen Worten erst in etwa vier Wochen ermitteln können. Erst dann lässt sich auch ein Name finden. „Das kleine Tier ist total süß“, meint Djakeli. „Ich kann allen Hofheimern nur empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen.“ Vielleicht sei das Damwild-Kalb auch ein guter Anlass, dem Förderverein, ohne dessen Arbeit das Gehege seit gut zwei Jahren geschlossen wäre, wieder einmal eine kleine Spende zukommen zu lassen. „Wir freuen uns über jeden Betrag und brauchen das Geld, um unsere jährliche Zusage von bis zu 10.000 Euro zum Erhalt des Wildparks leisten zu können.“

 

Unterdessen haben die Wildpark-Retter, die aktuell 52 Mitglieder zählen, in einer Mitgliederversammlung im Rathaus den geschäftsführenden Vorstand im Amt bestätigt. Sowohl der 1. Vorsitzende, Unternehmer Marc Djakeli, als auch der 2. Vorsitzende, Journalist Tobias Rösmann, wurden am vergangenen Mittwoch (26. August) bei jeweils einer Enthaltung für weitere zwei Jahre an die Spitze des Fördervereins gewählt. Auch Schatzmeister Heinz-Jürgen Steinle, ein pensionierter Beamter, bleibt mit dem identischen Wahlergebnis im Amt. „Ich freue mich, dass die Mitglieder unsere Arbeit schätzen und uns wieder das Vertrauen gegeben haben“, sagte Rösmann.

 

Ferner bestätigten die Mitglieder die beiden Beisitzer Elli Wagner und Werner Stippler im Amt. Neue Beisitzerin ist Hannelore Cuntze. Schatzmeister Steinle, der zuvor mit dem übrigen Vorstand entlastet worden war, berichtete, dass die Wildpark-Retter seit ihrer Gründung Mitte 2015 schon rund 35.000 Euro an die Stadt überwiesen hätten. Er sagte: „Wir danken allen Spendern und unseren Mitgliedern herzlich für die tolle Unterstützung. Ohne sie könnten wir das alles nicht schaffen.“

 

Presse-Echo:

 

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/hofheim-wildpark-ist-gerettet-a-1322300

 

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Ein-neues-Kaelbchen-im-Hofheimer-Tiergehege;art676,2725077

 

 


 

 

                                                                                                                

7. April 2017

01/2017

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Wildpark-Retter werben mit neuen Plakaten

 

Rechtzeitig zum Osterspaziergang haben die Wildpark-Retter neue Plakate rund um das beliebte Gehege am Hofheimer Kapellenberg angebracht. Mit dem Hauptslogan „Weiter geht’s!“ wirbt der gemeinnützige Förderverein fortan um Unterstützung beim Erhalt der zwei Hektar großen Anlage, in der Damwild und Wildschweine ihre Heimat haben. Weiter heißt es auf dem Plakat: „Gemeinsam schaffen wir es: Durch Ihre Spenden und den Förderverein wollen wir den Wildpark auch dieses Jahr erhalten“.

 

„Nach zwei Jahren Arbeit wollten wir mit den neuen Plakaten zum Ausdruck bringen, dass sich unsere Hilfe verstetigt hat, wir aber nach wie vor auf das Engagement vieler Menschen angewiesen sind“, erläutert Marc Djakeli, der 1. Vorsitzende der Wildpark-Retter. Deshalb weise der Verein auf den Plakaten nun auch auf die Möglichkeit hin, für 24 Euro im Jahr Mitglied zu werden und so dauerhaft finanzielle Hilfe zu gewährleisten. „Wir finden, dass zwei Euro im Monat eine tolle Möglichkeit sind, sich für ein so schönes Ausflugsziel einzubringen“, sagt Schatzmeister Heinz-Jürgen Steinle. Voraussichtlich im Mai müssen die Wildpark-Retter wieder ihren Anteil an der Finanzierung des Wildparks an die Stadt Hofheim überweisen. Vereinbart ist, dass der Verein aus eigener Kraft jedes Jahr bis zu 10.000 Euro sammelt und an die Kommune zahlt. 2015 und 2016 ist das gelungen.

 

 Presse-Echo:

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/wildpark-retter-werben-mit-neuen-plakaten_17812017.htm

 

 


 

                                                                                       

 

13. Dezember 2016

07/2016

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Frauen-Union Hofheim und Kita St. Georg helfen Wildpark-Rettern

 

Der gemeinnützige Förderverein der Wildpark-Retter kann mit Freude von zwei weiteren Spenden berichten. So entschied sich schon vor einiger Zeit die Frauen-Union der CDU Hofheim dafür, 800 Euro Erlös aus dem traditionellen Fahrradbasar zur Verfügung zu stellen. Mit knapp der Hälfte des Betrags wurde oberhalb des Tiergeheges am Kapellenberg eine neue Bank finanziert. Sie wurde kürzlich von der Vorsitzenden der Frauen-Union, Dagmar Siegemund, offiziell an den 1. Vorsitzenden der Wildpark-Retter, Marc Djakeli, übergeben. Mit Blick auf das Damwild-Areal lädt die Bank nun zum Verweilen ein. Eine Metalltafel in ihrem Holz dokumentiert die Spende. Die übrige Summe aus dem beliebten Fahrradbasar, der zum 17. Mal stattfand, will der Verein verwenden, um einen der Stadt Hofheim zugesagten jährlichen Förderbetrag von bis zu 10.000 Euro auch 2017 wieder zu schaffen.

 

Die zweite Spende stammt von der katholischen Kindertagesstätte St. Georg in Marxheim. Die Einrichtung will mit den diesjährigen Einnahmen aus dem St.-Martins-Fest in Höhe von 400 Euro ebenfalls dazu beitragen, den Wildpark zu erhalten. „Für uns ist das natürlich spitze“, meint der 1. Vorsitzende Marc Djakeli. Dass nun auch die Damen der Hofheimer CDU und die Kita St. Georg aus Marxheim gespendet haben, zeigt seiner Ansicht nach, wie vielfältig und intensiv das Engagement der Hofheimer ist, um ihren Wildpark zu retten.  

 

 Presse-Echo:

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/das-engagement-der-hofheimer-ist-vielfaeltig_17544394.htm

  

 

 


 

     

                                                                                                       

20. November 2016

06/2016

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Porsche Zentrum Hofheim spendet 1000 Euro für die Wildpark-Retter

 

Der gemeinnützige Förderverein der Wildpark-Retter freut sich über eine 1000-Euro-Spende durch das Porsche Zentrum Hofheim. „Es ist das erste Mal, dass uns ein namhaftes Hofheimer Unternehmen derart großzügig unterstützt“, sagt der 1. Vorsitzende der Wildpark-Retter, Marc Djakeli. „Die Groh Sportwagen GmbH zeigt damit, dass sie sich der Stadt und unserem Wildpark verbunden fühlt.“

 

Das Geld stammt aus einer Herbstausfahrt, die das Porsche Zentrum jedes Jahr für seine Kunden veranstaltet, wie Geschäftsführerin Kathrin Booch-Arkossy erläutert. Gegen eine Startgebühr von 20 Euro pro Person schicke das Familienunternehmen, das in Hofheim am Stegskreuz seinen Sitz hat und 60 Mitarbeiter beschäftigt, seine Kunden mit einem „Roadbook“ auf die Piste. Der Erlös aus den Startgebühren für diese „Schnitzeljagd mit dem Auto“ werde jedes Jahr zu 100 Prozent gespendet. In diesem Jahr habe sich die Groh Sportwagen GmbH dazu entschieden, einen erheblichen Teil an die Wildpark-Retter zu überweisen. Den anderen Teil der Spende bekommt nach den Worten von Booch-Arkossy das Kinderhaus Zwergnase in Wiesbaden. „Uns war es besonders wichtig, auch in Hofheim zu helfen“, sagt die 41 Jahre alte Geschäftsführerin. Sie selbst kenne das Tiergehege am Kapellenberg gut, weil sie dort oft mit ihrem Hund spazieren gehe.

  

 


 

     

                                                                                                       

5. November 2016

05/2016

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

2000-Euro-Spende für die Wildpark-Retter

 

Der Förderverein der Wildpark-Retter aus Hofheim hat von der Taunus-Sparkasse eine Spende in Höhe von 2000 Euro bekommen. Um das Engagement der Hofheimer zu ehren, hatte das Geldinstitut den gemeinnützigen Verein zusammen mit anderen Ehrenamtlichen im Main-Taunus-Kreis für vergangenen Donnerstag in das Landratsamt eingeladen. „Das ist eine tolle Sache und hilft uns sehr“, sagt Marc Djakeli, der 1. Vorsitzende der Wildpark-Retter. Er freue sich, dass die Taunus-Sparkasse ein Auge für kleinere Vereine habe. Insgesamt hatte die Sparkasse ein Spendenvolumen von 175.000 Euro vergeben.

 

Landrat Michael Cyriax (CDU), stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats der Taunus-Sparkasse, sagte während der Feierstunde vor etwa 200 Gästen: „Sie alle leisten im Kleinen Großartiges.“ Durch das Engagement trügen die Ehrenamtlichen viel dazu bei, dass der Main-Taunus-Kreis so lebenswert sei. Der Vorstandsvorsitzende der Taunus-Sparkasse Oliver Klink bezeichnete die Hilfe seines Hauses als „ein ernstgemeintes Dankeschön“. Es gehöre für sein Institut dazu, der Region und Menschen auch etwas zurückzugeben.

 

Das Geld wollen die Wildpark-Retter laut Schatzmeister Heinz-Jürgen Steinle in einen mit der Stadt Hofheim vereinbarten jährlichen Förder-Betrag fließen lassen, um das zwei Hektar große Tiergehege am Kapellenberg zu sichern. Die Vereinbarung sieht vor, dass der Verein jedes Jahr bis zu 10.000 Euro der jährlichen Unterhaltskosten von gut 25.000 Euro beisteuert. Auch an den Renovierungsarbeiten an Zäunen und Wegen rund um das Gehege haben sich die Wildpark-Retter finanziell beteiligt. Insgesamt hat der Verein, der gut  50 Mitglieder zählt, seit der Gründung im Frühsommer 2015 zirka 25.000 Euro an die Stadt überwiesen.

 

Presse-Echo:

 

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/main-taunus-spenden-an-mehr-als-100-vereine-a-298895

 

http://www.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=181903

 

 



                                                                              

 

13. September 2016

04/2016

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Die Wildpark-Retter bitten zu Kaffee und Kuchen – und geben ein Spätsommerfest am Hofheimer Tiergehege

 

Die Hofheimer Wildpark-Retter veranstalten ein kleines Spätsommerfest: Am Sonntag, 18. September, gibt es von 14 Uhr an direkt neben dem Tierpark am Kapellenberg Kaffee, Kuchen und Brezeln. Zu finden sind die ehrenamtlichen Helfer des Fördervereins am Spazierweg unterhalb des Wildparks. Dort wollen sie die Besucher auch über die Entwicklung der Anlage und die weitere Finanzierung informieren. Ein Kinderprogramm soll es ebenfalls geben. Anlass für die Feier ist die Renovierung des Zauns und Wegs durch die Stadt Hofheim im Sommer, an der sich auch die Wildpark-Retter finanziell beteiligt haben. „Wir freuen uns auf gute Gespräche und ein Kennenlernen“, sagt der Erste Vorsitzende des Vereins, Marc Djakeli: „Bis Sonntag dann.“

 

 



                                                                                                                

 

8. Mai 2016

03/2016

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Wildpark-Retter halten Wort: Hofheimer Förderverein überweist 10.000 Euro zum Erhalt des Tiergeheges am Kapellenberg

 

Die Hofheimer Wildpark-Retter haben 10.000 Euro an die Stadt überwiesen, um den Erhalt des Tiergeheges am Kapellenberg zu sichern. Damit erfüllt der Förderverein seine Zusage, sich maßgeblich und dauerhaft an den jährlichen Kosten zu beteiligen. Insgesamt kostet der Unterhalt der rund zwei Hektar großen Anlage, in der Damwild und Wildschweine leben, rund 25.000 Euro im Jahr. Im Vorjahr hatte der 2015 gegründete Verein den städtischen Wildpark sogar mit 12.500 Euro gefördert. Außerdem beteiligt er sich an den Kosten für die mittlerweile fertige Renovierung der Zäune und Wege dort. Neue Schotterfundamente stellen fortan sicher, dass sich die Wildschweine nicht mehr durch den Zaun wühlen und dabei verletzen können. Außerdem wurde der komplette Weg unterhalb des Geheges saniert.

 

„Wir Wildpark-Retter beweisen damit ein weiteres Mal, dass wir unsere finanziellen Zusagen einhalten“, sagt Heinz-Jürgen Steinle, der Schatzmeister der Wildpark-Retter, und fügt hinzu: „Ohne die Hilfe sehr vieler Hofheimer wäre das nicht zu schaffen gewesen. Dafür unser herzliches Dankeschön.“ Es zeige sich aber auch, dass 10.000 Euro jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung seien. Der Verein finanziert sich über Spenden, Mitgliedsbeiträge und Aktionen. Informationen dazu finden sich nach Steinles Worten im Internet unter der Adresse www.wildparkretter.de und unter der Telefonnummer 06192 / 703 46 47.

 

Als hervorragendes Beispiel für tolle Hilfe nennt der Vereinsvorstand die Aktion der Hofheimer Frauen-Union. Die Vereinigung der CDU hatte kürzlich den Erlös ihres traditionellen Fahrradbasars dem Verein zugesprochen. „Auch dafür danken wir von Herzen“, sagt Steinle. Die Wildpark-Retter beteiligen sich nicht nur finanziell am Erhalt des Geheges. Kürzlich erst pflanzten sie 50 Jungbäume im Damwild-Areal, die den scheuen Tieren in einigen Jahren als Sichtschutz dienen sollen. Seit Februar haben Mitglieder des Fördervereins außerdem gemeinsam mit dem Jagdklub Main-Taunus den Fütterdienst an den Wochenenden übernommen, um die Personalkosten der Stadt zu senken.

 

Presse-Echo:

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/wildpark-retter-halten-wort_16884670.htm

 

http://www.fnp.de/lokales/main-taunus-kreis/Zusage-eingehalten-10-000-Euro-von-den-Wildpark-Rettern;art676,2003378

 

 

 



                                                                                                                

3. April 2016

02/2016

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Stadt erneuert Zäune und Wege rund um Tiergehege am Hofheimer Kapellenberg / Wildpark-Retter beteiligen sich an Kosten / Neuer Sichtschutz für Damwild

 

Rund um das Tiergehege am Kapellenberg werden in diesen Tagen Zäune erneuert und Wege instandgesetzt. Die Arbeiten, für die die Stadt rund 10.000 Euro eingeplant hat, dauern voraussichtlich noch bis zum Ende der Woche. Der Förderverein des Geheges, die Wildpark-Retter, beteiligt sich mit zehn Prozent an den Kosten. Vor allem im hinteren Teil der zwei Hektar großen Anlage wird gearbeitet: Neue Schotterfundamente sollen sicherstellen, dass die dort lebenden Wildschweine sich nicht mehr durch den Zaun wühlen können. Vor allem Frischlinge hatten sich dabei immer wieder verletzt. Außerdem wird der komplette Weg unterhalb des Geheges saniert. Besonders nach starkem Regen war er zuletzt sehr aufgeweicht und matschig gewesen – und damit nur noch schwer passierbar.

 

„Wir freuen uns über die wieder gute Zusammenarbeit zwischen unserem Verein, der Stadt und dem zuständigen Förster“, sagt Marc Djakeli, der 1. Vorsitzende der Wildpark-Retter. Die Investition von 10.000 Euro sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Stadt langfristig zu dem Tiergehege stehe und es erhalten wolle. Außerdem werde die Anlage durch die Renovierungsarbeiten als Ausflugsziel für die Hofheimer und andere Besucher noch attraktiver. Die Bürger bittet Djakeli um weiteres Engagement. Demnächst stehe die nächste Rate des Fördervereins für den jährlichen Unterhalt des Geheges in Höhe von wiederum bis zu 10.000 Euro an, erläuterte er. Deshalb freue sich der Verein über Spenden und Mitgliedschaften; Informationen dazu finden sich nach seinen Worten im Internet unter der Adresse www.wildparkretter.de und unter der Telefonnummer 06192 / 703 46 47. Djakeli sagt: „Wir brauchen jeden Euro.“

 

Darüber hinaus werden die Wildpark-Retter am nächsten Wochenende 50 Jungbäume im Damwild-Areal pflanzen. Entsprechende Flächen in der Nähe des Zauns hat Förster Sebastian Weller mit seinem Team schon umhegt, um die Bäume in der ersten Zeit vor Wildfraß zu schützen. Sobald die Tannen und Fichten größer sind, sollen sie dem scheuen Damwild dann als Sichtschutz dienen. Dadurch werden die Tiere für Spaziergänger besser zu beobachten sein. Seit Februar haben Mitglieder des Fördervereins außerdem gemeinsam mit dem Jagdklub Main-Taunus den Fütterdienst an den Wochenenden übernommen.

 

Presse-Echo:

 

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Invest-ins-Wildgehege;art676,1940901

 

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/hofheim-neue-zaeune-fuer-die-frischlinge-a-360656

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/tiergehege-wird-renoviert_16780207.htm

 

 


 

 

 

21. Februar 2016

01/2016

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Wildpark-Retter beginnen Fütterdienst im Gehege am Kapellenberg / Enge Zusammenarbeit mit Jagdklub Main-Taunus

 

Der Hofheimer Verein Wildpark-Retter hat gemeinsam mit dem Jagdklub Main-Taunus im Tiergehege am Kapellenberg an den Wochenenden die Fütterung von Damwild und Wildschweinen übernommen. Im wöchentlichen Wechsel übernehmen auf Seiten des gemeinnützigen Fördervereins das Ehepaar Veronika und Günter Diener die Aufgabe. Für den zirka 400 Mitglieder zählenden Jagdklub engagieren sich Jürgen Felske und Hans Greulich. Die ehrenamtliche Arbeit senkt die Unterhaltskosten für das zwei Hektar große Areal, das im Eigentum der Stadt ist. Betrieben wird es in deren Auftrag vom landeseigenen Betrieb Hessen-Forst.

 

„Wir bauen durch den Fütterdienst unser Engagement aus“, sagt der 1. Vorsitzende der Wildpark-Retter, Marc Djakeli. „Wir sammeln nicht nur erfolgreich Geld für den Erhalt des tollen Hofheimer Ausflugsziels: Durch das Füttern an den Wochenenden beweisen wir außerdem, dass wir ganz praktisch vor Ort anpacken.“ Durch die Arbeit sei der Verein noch näher am Geschehen. „Wenn uns dann etwas auffällt, können wir es gleich an den Förster weitergeben.“ Djakeli lobt zudem die gute Zusammenarbeit mit dem Jagdklub Main-Taunus und sagt: „Wir freuen uns, dass wir für den Fütterdienst einen so verlässlichen Partner gefunden haben.“

 

Das Füttern erfolgt nach einem genau mit dem Förster abgesprochenen Plan. So erhält das Damwild in der Regel einmal am Tag, meist morgens, sein Futter. Es besteht laut Fütterplan aus drei Teilen Mais, drei Teilen Haferflocken und einem Teil Körnermischung. Die Wildschweine bekommen ebenfalls einmal täglich eine Mischung, die zu gleichen Teilen aus Mais, Hafer und Körnern besteht. Das Schwarzwild erhält insgesamt weniger, weil Spaziergänger den Tieren regelmäßig Nahrung ins Gehege werfen.

 

 

Der gemeinnützige Verein Wildpark-Retter e.V. hat sich im Frühsommer 2015 gegründet. Sein Ziel ist der langfristige Erhalt der zwei Hektar großen Anlage mit Damwild und Wildschweinen. Die Stadt hatte die Kosten von 25.000 Euro im Jahr nicht länger tragen wollen. Dank des Einsatzes der Wildpark-Retter und der Spenden vieler Hofheimer Bürger gibt es nun ein neues Finanzierungsmodell: Der Förderverein beteiligt sich jedes Jahr mit bis zu 10.000 Euro am Unterhalt und senkt durch die Fütterdienste außerdem die Personalkosten. Dieses Modell ist offizieller Teil des städtischen Haushalts 2016.

 

Presse-Echo:

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/wildpark-retter-beginnen-fuetterdienst_16664840.htm

 

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/hofheim-wildpark-retter-fuettern-tiere-a-380271

 

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Mais-und-Haferflocken-fuers-Wild;art676,1867002

 

 



 

                                                                                                             

9. Dezember 2015

07/2015

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Wildpark-Retter sagen Danke: Tolle Tücher für 180 Steinbergschüler

 

Im Sommer hatten die Schüler der Hofheimer Steinbergschule Großes geleistet, jetzt bekamen sie dafür ein Dankeschön: Die Wildpark-Retter, ein gemeinnütziger Förderverein zum Erhalt des Tiergeheges am Kapellenberg, haben am Mittwoch alle 180 Schüler der Grundschule mit einem Multifunktionstuch beschenkt. Das dunkelgrüne Tuch mit Logo-Aufdrucken des Vereins und dem Satz „Ich bin ein Wildpark-Retter“ lässt sich zum Beispiel als Halstuch, als Mütze und als Armband nutzen. Grund für das Geschenk, das der geschäftsführende Vorstand jedem Kind persönlich überreichte, ist die größte Einzelspende, die der Verein je erhalten hat: 3371 Euro hatten die Schüler beim Sommerfest mit einem Spendenlauf gesammelt und für den Erhalt des Geheges gespendet.

 

„Ich hatte euch versprochen, dass wir uns eine Überraschung für euch ausdenken“, sagte der 1. Vorsitzende Marc Djakeli, als er den Kindern die Aktion auf dem Schulhof erklärte. „Hier ist sie.“ Djakeli zeigte den Schülern mehrere Möglichkeiten, das Tuch zu nutzen, die Kinder versuchten daraufhin, zum Beispiel selbst eine Mütze zu falten. „Uns war es wichtig, etwas zurückzugeben“, sagte der 2. Vorsitzende Tobias Rösmann. Die Steinbergschule sei in kurzer Zeit zu einem wichtigen und geschätzten Partner des Fördervereins geworden.

 

Der gemeinnützige Verein Wildpark-Retter e.V. hat sich im Frühsommer gegründet. Sein Ziel ist der langfristige Erhalt der zwei Hektar großen Anlage mit Damwild und Wildschweinen. Die Stadt hatte die Kosten von 25.000 Euro im Jahr nicht länger tragen wollen. Dank des Einsatzes der Wildpark-Retter und der Spenden vieler Hofheimer Bürger gibt es nun ein neues Finanzierungsmodell: Der Förderverein trägt jedes Jahr bis zu 10.000 Euro zum Unterhalt bei und hat außerdem angeboten, die Personalkosten durch ehrenamtliche Arbeit zu senken. Dieses Modell ist offizieller Teil des städtischen Haushalts 2016.

 

Presse-Echo:

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/wildpark-retter-sagen-danke_16470155.htm

 

 



 

                                                                                                      

1. November 2015

06/2015

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Wildpark-Retter finanzieren neue Bank / Kunstaktion zu „Tagen des offenen Ateliers“ mit Werken von Bernd Wolf

 

Nach ihrer Spende über 12.500 Euro zum Erhalt des Tiergeheges am Hofheimer Kapellenberg haben die Wildpark-Retter weiter investiert: Aus dem Vereinsguthaben ist für knapp 300 Euro eine neue Bank am Weg unterhalb des Geheges finanziert und aufgestellt worden. Am Sonntag brachte der geschäftsführende Vorstand aus Marc Djakeli (1. Vorsitzender), Tobias Rösmann (2. Vorsitzender) und Heinz-Jürgen Steinle (Schatzmeister) symbolisch eine Messingplakette mit dem Aufdruck „Ermöglicht durch die Wildpark-Retter“ an (siehe Foto im Anhang). Die neue Bank ersetzt eine marode alte und ist so positioniert, dass Besucher die Tiere direkt beobachten können. „Mit der neuen Bank wollen wir den vielen Spendern etwas zurückgeben und zeigen, dass sich ihr Engagement auch ganz konkret am Wildpark widerspiegelt“, sagt Djakeli. „Durch die Plakette möchten wir symbolisieren, dass unser Einsatz auf Dauer angelegt ist.“

 

Außerdem freuen sich die Wildpark-Retter sehr, in Coco Gediehn, der Nachlassverwalterin des 2010 verstorbenen Hofheimer Künstlers Bernd Wolf, eine Unterstützerin gefunden zu haben. Gediehn wird während der „Tage des offenen Ateliers“ vom 6. bis zum 8. November erstmals 50 Miniaturen Bernd Wolfs in der Buchhandlung am Alten Rathaus, Hauptstraße 38, zum Verkauf anbieten. Der Erlös fließt zu 100 Prozent an den eingetragenen Förderverein. „Die Werke sind in den frühen achtziger Jahren in Bernd Wolfs Atelier in der Bärengasse entstanden“, berichtet Gediehn. In ihrer Farbgebung beziehen sich die Miniaturen auf das Gefieder der Goldfasanen, die zu dieser Zeit in einer Voliere des Geheges lebten. „Der Wildpark war einer von Bernd Wolfs Lieblingsorten“, sagt die Nachlassverwalterin und fügt hinzu: „Er würde sich freuen, dass sich der neue Verein so dafür einsetzt.“

 

Der zweite Vorsitzende der Wildpark-Retter, Tobias Rösmann, nennt die Zusammenarbeit eine Ehre für den Verein. „Bernd Wolf ist ein großer Künstler, der weit über die Region hinaus bekannt ist. Seine Arbeiten, von denen man im Internet unter www.berndwolf.net einen Eindruck gewinnen kann, sind beeindruckende Werke ungegenständlicher Malerei.“ Bürgermeisterin Gisela Stang (SPD) bezeichnet die Kooperation im Vorwort des Programmhefts zu den Tagen des offenen Ateliers als „besonderes Highlight“ zum Zehn-Jahre-Jubiläum der Veranstaltung.

 

Der gemeinnützige Verein Wildpark-Retter e.V. hat sich im Frühsommer gegründet. Sein Ziel ist der langfristige Erhalt der etwa zwei Hektar großen Anlage mit Damwild und Wildschweinen. Die Stadt hatte die Kosten von 25.000 Euro im Jahr nicht länger tragen wollen. Dank des Einsatzes der Wildpark-Retter und der Spenden vieler Hofheimer Bürger gibt es nun ein neues Finanzierungsmodell: Der Förderverein trägt jedes Jahr bis zu 10.000 Euro zum Unterhalt bei und hilft außerdem, die Personalkosten durch ehrenamtliche Arbeit zu senken. Diese Lösung ist offizieller Teil des städtischen Haushalts für 2016.

 

Presse-Echo:

 

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Eine-Bank-mit-Blick-auf-Wildschwein-und-Co;art676,1677074

 

 



 

                                                                                                                

3. Juli 2015

05/2015

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Große Hilfe durch kleine Wildpark-Retter

 

Die Schüler der Hofheimer Steinbergschule unterstützen den Förderverein „Wildpark-Retter“ ganz erheblich dabei, das Tiergehege am Kapellenberg für alle Bürger zu erhalten: Am Freitagvormittag übergaben sie in der Schule symbolisch einen selbstgebastelten Scheck über 3371 Euro an den 1. Vorsitzenden des Vereins, Marc Djakeli. Der Betrag ist die größte Einzelsumme, die bisher zur Rettung der zwei Hektar großen Anlage, in der Wildschweine und Damwild leben, gespendet wurde.

 

Das Geld hatten die 190 Grundschulkinder aus Anlass ihres Sommerfests Ende Mai mit einem Sponsorenlauf gesammelt. Dazu suchten sie sich selbständig Sponsoren, die ihnen Geld dafür gaben, dass sie jeweils eine rund 200 Meter lange Laufrunde absolvierten. Manche Kinder rannten dabei so viele Runden und mit einer solchen Ausdauer, dass sie mehr als 100 Euro zusammenbrachten. Schon vor dem Sommerfest hatten die Kinder außerdem kleine Spendenboxen gebastelt, weil sie den Wildpark unbedingt erhalten wollten. „Da haben die Kinder echt was Tolles geleistet. Vielen, vielen Dank“, sagte der Vereinsvorsitzende Marc Djakeli. Schulleiterin Andrea Hoss fügte hinzu: „Unsere Schüler waren mit Feuereifer bei der Sache.“

 

Ziel des gemeinnützigen Fördervereins Wildpark-Retter ist es, das Tiergehege am Kapellenberg langfristig zu erhalten. Die Stadt hatte die jährliche Finanzierung ursprünglich komplett einstellen wollen. Wegen des Engagements vieler Bürger und des Vereins ist  vor kurzem vereinbart worden, dass sich der Förderverein fortan jedes Jahr mit etwa 10.000 Euro an den Gesamtkosten von zirka 25.000 Euro beteiligt. Das Geld stammt aus Spenden, Beiträgen der Vereinsmitglieder und aus Aktionen. „Damit retten unsere Kinder mit dem Geld aus dem Spendenlauf sozusagen vier Monate lang den Wildpark“, freute sich Rektorin Hoss.

 

Presse-Echo:

 

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/hofheim-geldsegen-fuer-wildpark-retter-a-450397

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/grosse-hilfe-durch-kleine-wildpark-retter_15820648.htm

 

 


 

 

 

13. Mai 2015

04/2015

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Hofheimer Wildpark bis zum Jahresende gesichert

 

Dank der Spenden der Bürger und des Engagements des Fördervereins „Wildpark-Retter“ haben die Stadtverordneten entschieden, den Fortbestand des  Tiergeheges am Hofheimer Kapellenberg bis zum Jahresende zu sichern. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss am Dienstagabend. Bisher hatte die Stadt geplant, das rund zwei Hektar große Areal mit Damwild und Wildschweinen, das seit den sechziger Jahren besteht, zum 30. Juni zu schließen.

 

Um sich zu informieren, hatten die Stadtverordneten den zweiten Vorsitzenden Tobias Rösmann in den Ausschuss eingeladen. Nach seinem Vortrag verteilte der Ausschuss einhelliges Lob für das ehrenamtliche Engagement des jungen Fördervereins. Stadtrat Wolfgang Winckler (SPD) sprach von einer hochprofessionellen Arbeit, die die Stadt auch honorieren wolle. Daraufhin stellte die große Koalition einen Antrag, der die Existenz des Geheges bis zum Jahresende sichert. Der Verein überweist dafür bis Ende Juni einen Betrag von mindestens 10.000 Euro. Nach einer aktuellen Berechnung der Stadt kostet das Gehege im Jahr zwischen 24.000 und 27.000 Euro.

 

Außerdem wird der Magistrat mit dem Antrag, dem sich alle Fraktionen anschlossen und der einstimmig angenommen wurde, beauftragt, für eine langfristige Finanzierung des beliebten Ausflugsziels mit dem Verein zusammenzuarbeiten. Rösmann sicherte im Ausschuss eine jährliche Unterstützung durch den Verein von bis zu 10.000 Euro zu. Das Geld soll aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Sponsoring und Aktionen des Vereins jedes Jahr zusammenkommen. Der Betrag ist voraussichtlich bis zum Aufstellen des städtischen Haushalts in jedem Frühjahr bereitzustellen. Zudem prüft der Verein, ob er das Füttern der Tiere teilweise übernehmen kann.

 

„Geschafft, aber unser Einsatz geht weiter“ – so fasste der Erste Vorsitzende des Vereins, Marc Djakeli, das Ergebnis der Verhandlungen zusammen. Er dankte der Stadt und den Stadtverordneten für ihre Unterstützung auf dem Weg zur Rettung. Die nächsten Schritte des seit kurzem als gemeinnützig anerkannten Vereins wollten die Mitglieder in Kürze beschließen. Djakeli sagte, er hoffe darauf, dass das Engagement der Spender trotz des tollen Zwischenresultats nicht nachlassen werde. „Für uns beginnt jedenfalls ab sofort die Arbeit für das nächste Jahr. Gemeinsam schaffen wir es.“

 

Bis der Verein ein eigenes Konto führt, nutzt er zum Spendensammeln weiter das Dach der Bürgerstiftung Hofheim unter der bekannten Kontonummer.

 

Presse-Echo:

 

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/hofheim-wildschweine-koennen-bleiben-a-418154

 

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/hofheim/wildparkretter-in-hofheim-aktiv_16087012.htm

 

 


 

 

 

25. März 2015

03/2015

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Verein zur Rettung des Hofheimer Wildparks gegründet

 

Um die private Hilfe für das Tiergehege am Hofheimer Kapellenberg zu verstetigen, hat sich ein Förderverein gegründet. Am Freitagabend trafen sich dazu engagierte Bürger im Rathaus der Stadt. Sie beschlossen eine Vereinssatzung und wählten einen Vorstand. Der Vereinsname lautet „Wildpark-Retter“. Der Verein, dessen Gemeinnützigkeit in Kürze vom Finanzamt anerkannt werden soll, knüpft nahtlos an die Arbeit des gleichnamigen Förderkreises an. Der hatte Mitte Februar die Arbeit aufgenommen. Ziel ist der Erhalt des Wildparks über den 30. Juni 2015 hinaus. Zu diesem Zeitpunkt hat die Stadt die Zuschüsse für das seit den sechziger Jahren bestehende, rund zwei Hektar große Gehege eingestellt. Grund sei das hohe Haushaltsdefizit.

 

Zum Vorsitzenden wählten die 15 Gründungsmitglieder den 32 Jahre alten Hofheimer Unternehmer Marc Djakeli. Das Amt des Stellvertreters übernimmt der 37 Jahre alte Journalist Tobias Rösmann. Komplettiert wird der geschäftsführende Vorstand durch den 74 Jahre alten pensionierten Verwaltungsbeamten Heinz-Jürgen Steinle, der als Schatzmeister fungiert. Erweitert wird das Gremium durch die vier Beisitzer Tanja und Marco Lindenthal, Werner Stippler und Elli Wagner. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig und für zwei Jahre gewählt.

 

Unterdessen haben die Wildpark-Retter knapp 10.000 Euro an Spenden gesammelt. „Ein tolles Zwischenergebnis“, sagte der Vereinsvorsitzende Djakeli. Der Verein werde nun in Verhandlungen mit der Stadt treten, um eine genaue Aufstellung der Kosten zu bekommen. Denn derzeit kursierten drei Zahlen. „Für uns ist Transparenz enorm wichtig, damit wir den Spendern gegenüber seriös auftreten können“, fügte Stellvertreter Rösmann hinzu. Bis der Verein als gemeinnützig anerkannt sei und ein eigenes Konto führe, nutze er zum Spendensammeln weiter das Dach der Bürgerstiftung Hofheim unter der bekannten Kontonummer.

 

 

Presse-Echo:

 

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Wildpark-Retter-gruenden-Foerderverein;art676,1375389

 

http://www.fr-online.de/main-taunus/hofheim-verein-fuer-wildpark,1472862,30530254.html

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/wildpark-rettung-in-angriff-genommen_15273407.htm

 

 


 

 

 

31. März 2015

02/2015

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Schon mehr als 5000 Euro für Hofheimer Wildgehege gespendet

 

Zur Rettung des Hofheimer Wildgeheges am Kapellenberg sind innerhalb von nur drei Wochen mehr als 5000 Euro an Spenden zusammengekommen. Nach Angaben der Bürgerstiftung, unter deren Dach ein Förderkreis mit dem Namen „Wildpark-Retter“ das Geld sammelt, stammen die Spenden von 55 Bürgern und Unternehmen. „Das ist sensationell, vielen herzlichen Dank an alle, die uns helfen“, sagte Marc Djakeli, einer der Sprecher des Förderkreises.  Er hoffe, dass sich nun zahlreiche weitere Bürger von der Großzügigkeit der ersten 55 Spender anstecken ließen. „Gemeinsam schaffen wir es“, sagte Djakeli weiter. Bis Ende Juni sollen rund 12.000 Euro zusammenkommen. Mit dem Geld wollen die Wildpark-Retter den Erhalt des Geheges zunächst bis zum Jahresende sichern.

 

Die Stadt Hofheim will das beliebte Ausflugsziel schließen. Eine Mehrheit der Stadtverordneten hatte im Herbst entschieden, das seit den sechziger Jahren bestehende, rund zwei Hektar große Gehege finanziell nur noch bis zum 30. Juni 2015 und nicht darüber hinaus zu unterstützen. Die Kosten, die die Verwaltung auf zirka 25.000 Euro im Jahr beziffert, müssen nach Angaben der Stadt eingespart werden, um den Haushalt zu sanieren.

 

„Wir sind jetzt natürlich sehr gespannt, wie die verantwortlichen Hofheimer Politiker auf dieses tolle Zeichen aus der Bevölkerung reagieren“, äußerte Tobias Rösmann, der ebenfalls für den Förderkreis spricht. Er könne sich nicht vorstellen, dass solch ein Engagement kurz vor der Kommunalwahl im nächsten Frühjahr nicht gewürdigt werde.

 

Um noch besser zu informieren, ist der Förderkreis seit einiger Zeit auch auf Facebook unter www.facebook.com/wildparkretter zu erreichen. Außerdem planen die Wildpark-Retter für Samstag, 18. April, vormittags in der Innenstadt einen Informationsstand. Voraussichtlich Ende April soll zudem ein politisch unabhängiger Verein gegründet werden, der die weitere Rettung koordiniert.

 

 Presse-Echo:

 

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/hofheim-schon-5000-euro-fuers-wildgehege-a-479499 

 

 


 

 

 

Datum 10. März 2015

01/2015

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Hofheimer Bürger wollen Wildpark retten

 

Eine Gruppe Hofheimer Bürger versucht, das Wildgehege am Kapellenberg mit privaten Spenden zu retten. Bis Ende Juni soll auf diesem Weg ein Betrag von rund 12.000 Euro zusammenkommen. Mit dem Geld soll der Erhalt des Geheges bis zum Jahresende gesichert werden. Die Stadt will das beliebte Ausflugsziel schließen. „Das wollen wir verhindern“, sagt Marc Djakeli, einer der Sprecher des neu gegründeten Förderkreises namens „Wildpark-Retter“.

 

Eine Mehrheit der Stadtverordneten hatte im Herbst entschieden, das seit den sechziger Jahren bestehende Gehege finanziell nur noch bis zum 30. Juni 2015 und nicht darüber hinaus zu unterstützen. Die Kosten, die die Verwaltung auf zirka 25.000 Euro im Jahr beziffert, müssten eingespart werden, um den Haushalt zu sanieren, hieß es. „Wenn wir Hofheimer nichts tun, werden die Wildschweine und Damhirsche zum 30. Juni weggeschafft. Danach wird das Gehege geschlossen, wahrscheinlich für immer“, erläutert Tobias Rösmann, der ebenfalls für den Förderkreis spricht.

 

Um möglichst schnell den Erhalt des zwei Hektar großen Areals zu sichern, kooperiert der Förderkreis bis auf weiteres mit der Bürgerstiftung Hofheim. Unter deren Dach wird ein Sonderfonds eingerichtet, um die Spenden zielgenau sammeln zu können. „Die Stadt hat zugesagt, dass das komplette Geld aus diesem Topf nur dem Wildpark zugute kommt“, sagt Djakeli. Entscheidend sei, bei einer Überweisung den Verwendungszweck „Wildpark-Retter“ einzutragen. Durch die Kooperation könne jede Spende von der Steuer abgesetzt werden. Djakeli hebt hervor, dass der Förderkreis politisch unabhängig sei. „Wir sind einfach nur engagierte Hofheimer, die ihren geliebten Wildpark retten wollen.“ Außerdem plane die Gruppe, in etwa zwei Monaten einen Förderverein zu gründen. 

 

 

Presse-Echo:

 

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Ein-Spendenkonto-fuer-Wildschweine;art676,1302708

 

http://www.fr-online.de/main-taunus/hofheim-buerger-wollen-wildgehege-retten,1472862,30097512.html

 

http://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/hofheimer-wollen-wildpark-retten_15098167.htm